Sozialpsychiatrischer Dienst der Stadt Duisburg
Sprechstunde und Beratung in der PHG
Im Vorfeld wurde ein Modell ausgehandelt, das für drei Jahre gelten
soll. Die entstehenden Synergien der Kooperation zwischen SPDi und PHG
sollen laut Vertrag „zu einer weiteren Optimierung der Angebotsstruktur
führen.“ Diesem Modell liegt die Erkenntnis zu Grund, dass sich die
Aufgaben des SPDi und des SPZ ergänzen. Gemeinsam soll die Arbeit beider
Institutionen besser vernetzt und Doppelleistungen reduziert werden.
Durch
die kurzen Wege wird die Zusammenarbeit einfacher und schneller.
Zurzeit gibt es beispielsweise eine gemeinsame Angehörigengruppe, eine
offene Sprechstunde für Menschen aus dem Duisburger Norden sowie
Beratungsangebote in Bezug auf gesetzliche Betreuungen. Darüber hinaus
steht der Arzt des SPDi den Mitarbeitern des SPZ regelmäßig für
Fallbesprechungen und medizinische Fachfragen zur Verfügung.
Uwe
Komes ist „der festen Überzeugung, dass sich die Zusammenarbeit
insbesondere für die betroffenen Menschen auszahlt und nach dem Ende des
Modells noch weiter ausgebaut werden kann. Schließlich gibt es noch
weitere SPZs in Duisburg, die ebenfalls von einer solchen Zusammenarbeit
profitieren könnten.“
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